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Ausbeutung in Ausbildungsverhältnissen wird aktiv durch IHK-Berlin, verdi-Berlin und Verwaltungsgericht vertuscht

Die IHK-Berlin mit Frau Ines Janoszka und Frau Kristin Lohmar will offensichtliche Ausbildungsmängel nicht feststellen und stellt den Azubi als lernunwillig hin, was angesichts der Probezeit schon keinen Sinn ergibt.

Tatsächlich ist es so, dass ein Azubi unter permanenter Kündigungsdrohung zu ausbildungsferner Routinetätigkeit unter dem Mindestlohn gezwungen wurde und kein Interesse des Ausbilders oder des Betriebes erkennbar ist, auf die Zwischenprüfung vorbereiten zu wollen oder gar zu haben. Ausbildungsnachweise sind unterschrieben und enthalten keinen Ausbildungsinhalt bis zur Zwischenprüfung.

Auch der Richter Tegtmeier und verdi mit Frau Sabine Schwehm sowie die Prozessvertretung Thomas Jung unterhalten die unwahre Tatsache, dass der Betrieb ein Ausbildungsinteresse gehabt hätte, indem der fehlende Ausbildungsplan ignoriert wird.

Die IHK Berlin, verdi und das Verwaltungsgericht erregen weiter den Irrtum der Azubi verstieße aktiv gegen (angeblich) vorhandene Vermittlungsversuche des Betriebes auf die Zwischenprüfung vorbereiten zu wollen.

Dass der Azubi bei fehlendem Interesse des Betriebes ihn auf die Zwischenprüfung vorzubereiten und ihm stattdessen immer gleiche Tätigkeiten in "Bearbeite IAS-###!" ausführen ließen, nicht nur ein Recht hat, diese ausbildungsferne Tätigkeit zu verweigern, sondern auch die Pflicht dies zu tun um die geordnete Vermittlung der beruflichen Handlungsfähigkeit zumindest durch sich selbst zu bekommen, wird ignoriert. Es wird dem Betrieb sogar zugerechnet, dieser habe während der fristlosen Kündigung des Azubis Vermittlungsarbeit geleistet, was nun völlig absurd ist: Der Azubi wurde unstreitig und nachweislich der unterschriebenenen Ausbildungsnachweise nicht auf die Zwischenprüfung vorbereitet und alsbald nach dieser firstlos gekündigt. Wo da die IHK und der Verwaltungsrichter Tegtmeier eine aktive und systematische Vermittlung der beruflichen Handlungsfähigkeit dem Betrieb andichten und die unwahre Tatsache unterhalten dieser hätte nicht nur ein Ausbildungsinteresse, sondern auch eine aktive Vermittlung geleistet, die beim Azubi angekommen sein soll, erklärt sich aus den Fakten und der Wahrheit nicht.
Die Argumentation des Betriebes ist im Kündigungsschutzverfahren 22 Sa 535/17 genauso widersprüchlich wie die Argumentation der IHK-Berlin und des "Richters" Tegtmeier in den Verfahren VG 3 K 47.18 und dem Eilverfahren dazu: VG 3 L 95.18.
Beide Verfahren vom gleichen Richter und beide Verfahren absolut befangen und beide Verfahren werden von Frau Schwehm als verdi-Rechtsbeauftragte sowie dem Beschwerdeausschuss von verdi als völlig korrekt angesehen und man erkenne keine Mängel.

Man hat also nicht nur das Verfahren aktiv gegen die Wand gefahren und sich geweigert den fehlenden betrieblichen Ausbildungsplan, die unterschriebenen Ausbildungsnachweise, das Ergebnis der Zwischenprüfung, die willkürliche fristlose Kündigung mit diversen widersprüchlichen Schutzbehauptungen im Verfahren 22 Sa 535/17 vorm LAG Berlin-Brandenburg, das qualifizierte Arbeitszeugnis, die Schlichtungen zum Erhalt des Vermittlungsstandes, den Verlängerungsantrag, wegen offensichtlich grober, durch den Azubi nicht zu verantwortenden Mängel, die fehlende Prüfungszulassung zu berücksichtigen.
Man schlug sogar mehrfach vor der Azubi könne die nichtvorhandene Prüfungszulassung dem Betrieb andichten, indem dieser nicht eine Verlängerung wegen grober Mängel, sondern wegen nichtbestandener Prüfung beantragen.
Auch die Herausstellung, dass das "Vergleichsangebot" des Betriebes von 500€ bei einer unberechtigten fristlosen Kündigung (mit Schadenersatzanspruch wegen Gehaltsausfalls) absolut nicht verhandlungsfähig ist und man deswegen leider alternativlos das Gerichtsverfahren führen müsse, unterblieb. Stattdessen hat die DGB-Prozessvertretung einen Vordruck geliefert, den der Azubi unterschreiben sollte mit "Das Vergleichsangebot lehne ich ab und möchte die Streitentscheidung". Hier fehlt die Angabe, warum man das "Angebot" des Betriebes ablehnt und dass das Weiterführen alternativlos ist und man nicht "Streit suche".

Als Mensch hat der Azubi das Recht sich nicht aus rücksichtslosem Gewinnstreben entwürdigend als lernunwillig oder querulantisch hinstellen zu lassen von der IHK-Berlin oder dem Verwaltungsgericht Berlin.

Der Spruch "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" ist in Berlin wohl ein Freifahrtsschein den Mindestlohn zu unterwandern und Arbeitsentgelt vorzuenthalten und zu veruntreuen und dies straffrei nach aktueller Faktenlage.

Azubis haben nicht nur ein Recht, sondern auch die Pflicht ausbildungsferne Routinetätigkeiten zu unterlassen und sich auf die Abschlussprüfung vorzubereiten. Dies wirkt umso schwerer, wenn kein Ausbildungsplan oder Anmerkungen zu den Ausbildungsnachweisen seitens des Betriebes existieren. Es ist also kein Interesse des Betriebes erkennbar tatsächlich ausbilden zu wollen.

Jeder darf sich gerne ein eigenes Bild machen von den willkürlichen Gerichtsverfahren: VG 3 L 95.18 und VG 3 K 47.18 vor dem Verwaltungsgericht Berlin und dem Kündigungsschutzverfahren 22 Sa 535/17 vor dem Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, welches korrekt ablief und klar die Widersprüche und Falschbehauptungen des Betriebes dokumentiert, die der "Richter" Tegtmeier nicht feststellen will und das Aktenzeichen zu dem Verfahren falsch angibt.

Eine genauere Darstellung sowie die Gründung einer Azubiinteressenvertretung ist geplant für 2025. Diese hat im Wesentlichen 3 Säulen: (1) Firmenranking: Azubis bewerten und empfehlen Firmen/Betriebe, die dann durch kommende Generationen erkannt werden können (2) Gütesiegel: Azubis kontrollieren unangekündigt die Betriebe und sprechen mit den Azubis und lassen sich Ausbildungsplan und die Ausbildungsnachweise zeigen (3) Anwaltvertretung: Anwälte stellen ("pro Bono") ihre Qualifikation beratend zur Verfügung und lokale Angebote der Städte werden veröffentlicht.
Berichtshefte kann man dann online und offline führen und dann hochladen (auch mit dem Smartphone) und eine Chronologie lässt sich gerichtsverwertbar erstellen, sodass sofort klar wird, dass der Betrieb ausbeutet und nicht der Azubi ein Verweigerer ist.

verdi stellt "keine Mängel des Richters erkennbar" fest und zieht sich aus dem Rechtsschutz der nächsten Instanz zurück.
Sogar rückwirkend unter einem Vorwand wird der Rechtsschutz für andere Verfahren entzogen, nachdem dort Schadenersatzansprüche nicht mehr geltend gemacht werden können.

Der Betrieb hat nichts ausgebildet, Schlichtungen liefen gegen die Wand, weil die IHK in ihren Schlichtungen z.B. den Ausbildungsplan nicht vorlegen lässt oder den Vermittlungsstand nicht erfassen lässt und dann muss langwierig vor dem Arbeitsgericht geklagt werden und der Betrieb rettet sich über die kalendarische Ausbildungszeit und der Anspruch eines Menschen seinen Traumberuf zu erlernen durch einen Ausbildungsvertrag ist nicht durchsetzbar.

Ein widerlicher Schauprozess, der in VG 3 K 47.18 stattfand und mit Rechtsstaatlichkeit absolut nichts zu tun hat. Urteile zur Prüfungszulassung:
 - VG Würzburg - W 6 E 13.379 - Absatz 3 4 12 24 - (06.05.2013)
 - VG Düsseldorf - 15 L 3111/17 - Absatz 15ff - (12.07.2017)
 - OVG NRW - 19 E 974/07 - Absatz 5
werden ebenso von verdi/DGB als auch vom Verwaltungsgericht ignoriert.

 

 

Gibt es einen Anwalt im Verwaltungsrecht oder Arbeitsrecht, der Azubis vertreten möchte und sich so gegen Ausbeutung stellen möchte? bieteHilfe@azubilobby.de

Wenn du auch von Ausbeutung bedroht bist oder absolut widerlich behandelt worden bist von (d)einem Ausbeuterbetrieb, dann meld dich: sucheHilfe@azubilobby.de